Unser Anliegen: Reale Alltagssicherheit

Alltag ist spontan. Wir können zu keinem Zeitpunkt sagen, wann wir von einem Ereignis überrascht werden. Gleichzeitig ist es uns nicht möglich, das Ereignis selbst noch dessen Intensität im Vorfeld zu benennen. 

 

Zusammengefasst heisst das: Uns und unsere Hunde erwarten der unbekannte Zeitpunkt und die unbekannte Situation. Und die Anzahl der Situationen ist unendlich.

 

Infolgedessen ist es absurd zu versuchen, Begegnungen mit Wild, Joggern, anderen Hunden etc. zu üben oder zu trainieren. Damit werden bestenfalls die geübten Ereignisse abgedeckt jedoch nicht annähernd der Worst Case .

 

Nur wenn unsere Hunde gelernt haben, in jeder Situation bei einem Signal ohne Verzögerung zu reagieren, sind sie und das Umfeld im Alltag geschützt.

 

Durch die Erarbeitung dieses alltagssicheren Signales haben unsere Hunde alle Freiheiten, da keine Form von Kontrolle und Begrenzung mehr notwendig ist.

 

Alles andere ist Augenwischerei auf Kosten unserer Hunde.

Das Ende der Ohnmacht

STOP und Rückruf sind konzipiert für maximale Belastungen

und stehen für 

  • größtmögliche Sicherheit
  • uneingeschränktes Vertrauen
  • tiefe Bindung
  • grenzenlose Freiheit

"Jagdtrieb", Aggression und Unsicherheiten

sind keine hündischen oder rassespezifischen Probleme sondern die zwangsläufigen Symptome des Gehorsamsgedankens.

 

Gehorsam bedeutet das Ausführen und Befolgen von Befehlen und Geboten, ohne zu hinterfragen. Durch das Einfordern von Gehorsam oder Unterordnung kann keine Beziehung entstehen. Gehorsam ist das Beschneiden von Freiheit. Gegen diese Beschneidung wehrt sich auch unser Hund.

 

Eine alltagstaugliche Begleitung setzt die Kooperationsbereitschaft des Hundes voraus. Gehorsam jedoch ist nachweislich das Gegenteil von Bereitschaft.

 

Wie jedes Säugetier ist auch der Hund ein nach Freiheit strebendes Lebewesen. Er möchte nicht bevormundet werden und sucht dennoch nach Führung.

 

Führung im Sinne von Sicherheit,  nicht im Sinne von Diktatur.

 

Beachten wir diese Hintergründe im Miteinander und fördern den Hund in seinen bereits vorhandenen Fähigkeiten, entsteht bei ihm die Bereitschaft, sein Können einbringen zu wollen.

Führung steht für Sicherheit

Sie erweitern Ihre Kompetenzen, erlangen Sicherheit in Ihrem Handeln, lernen souverän Entscheidungen zu treffen und intuitiv zu führen - fernab von Gehorsamsmodellen, Korrekturen, Druck, Kontrolle und Leckerchen.

 

Wenn Sie das Ihnen selbst so vertraute Bedürfnis nach Eigenverantwortung auch bei Ihrem Hund voraussetzen und in Ihrem Umgang mit ihm berücksichtigen, werden Sie etwas längst verloren Geglaubtes wieder finden: eine Beziehung gegenseitiger Wertschätzung auf Augenhöhe.

 

Die gemeinsame Erarbeitung dieser Betrachtung führt zu unerwarteten Möglichkeiten im Miteinander. Somit wird ein scheinbar unerreichbares Ergebnis  zu einem neuen Normal und einem selbstverständlichen Standard.

Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Email und vereinbaren mit Ihnen Termine für Einzelstunden, Seminare oder Vorträge.

 

Ulv und Maren Philipper

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